Was macht ein gutes Marketing-Dashboard aus?
Ein gutes Marketing-Dashboard bringt alle relevanten KPIs auf einen Blick zusammen — ohne dass man sich durch zehn verschiedene Tool-Oberflächen klicken muss. Es schafft eine gemeinsame Datenbasis für das Team und erleichtert datenbasierte Entscheidungen.
Dashboard-Tools im Überblick
Looker Studio (Google)
Kostenlos — flexibel, GA4-Integration, gute Visualisierungen
Supermetrics
Ab ~99 Euro/Monat — Daten-Connector für viele Quellen
Databox
Ab ~47 Euro/Monat — Mobile-freundlich, Alerts
HubSpot Reporting
Im HubSpot enthalten — CRM-integriert, Marketing+Sales
Power BI
Ab ~9 Euro/User/Monat — sehr mächtig, komplex
Was ein gutes Dashboard enthält
Operative Metriken (wöchentlich)
Traffic, Conversions, Top-Seiten, Kampagnen-Performance, E-Mail-Kennzahlen. Für das operative Team — schnelle Reaktion auf Abweichungen.
Strategische KPIs (monatlich)
Kanal-Vergleich, Trend-Entwicklung, Ziel-Erreichungsgrad, Cost per Lead/Acquisition. Für Management und Strategie-Reviews.
Kontextinformationen
Vergleichszeitraum (Vormonat, Vorjahr), Kampagnen-Zeiträume, externe Ereignisse. Zahlen ohne Kontext sind oft irreführend.
Häufig gestellte Fragen
Wie oft sollte ich Marketing-Reports erstellen?
Wöchentlich operative Kurzreviews, monatliche vollständige Reports, quartalsweise strategische Reviews. Häufigkeit an Entscheidungszyklen anpassen — zu häufige Reports ohne Konsequenzen sind Zeitverschwendung.
Was ist der Unterschied zwischen einem Dashboard und einem Report?
Ein Dashboard ist live und zeigt aktuelle Daten — zum kontinuierlichen Monitoring. Ein Report ist eine Momentaufnahme mit Analyse und Interpretation — für Entscheidungen und Präsentationen.