Inklusives Design geht über gesetzliche Mindestanforderungen hinaus: Es berücksichtigt von Anfang an die Vielfalt der Menschen, die ein Produkt nutzen — unterschiedliche motorische, kognitive und sensorische Fähigkeiten ebenso wie situative Einschränkungen (z. B. Sonne auf dem Display, ein gebrochenes Handgelenk, laute Umgebung).
Universal Design als Designphilosophie zielt darauf ab, Produkte so zu gestalten, dass sie ohne Anpassung von möglichst vielen Menschen genutzt werden können. Das Ergebnis kommt nicht nur Menschen mit Behinderungen zugute, sondern allen Nutzenden.